Flagship-Beratung
Vorbereitung auf den Behördentermin im Einbürgerungsverfahren
Für Menschen mit anstehendem oder erwartetem Termin bei der Einbürgerungsbehörde, die Unterlagen und Gespräch sicher beherrschen wollen.
Ergebnis und Umfang
Sie gehen mit einer geordneten Mappe, einer persönlichen Checkliste und geübten Antworten auf typische Rückfragen in den Termin. Enthalten sind in der Regel zwei bis drei Sitzungen à 60–90 Minuten sowie eine kurze schriftliche Nachbereitung.
Nicht enthalten: anwaltliche Vertretung, Einreichung bei der Behörde in Ihrem Namen, Übersetzungskosten oder die Beschaffung von Urkunden bei Standesämtern.
Ort: Büro in Augsburg oder Video nach Absprache. Vorbereitung Ihrerseits: vorhandene Bescheide, Ausweise, Sprachnachweise und Terminunterlagen mitbringen.
Preisbasis: ab 289 €, Angebot nach Aktensichtung. Honorarseite
Ablauf der Zusammenarbeit
- Vorgespräch zum Verfahrensstand und Terminhorizont
- Gemeinsame Sichtung der Unterlagen und Markierung von Lücken
- Probe-Gespräch mit Rückfragen zu Aufenthalt, Familie und Lebensunterhalt
- Finale Reihenfolge der Mappe und kurze Rückfragen vor dem Termin
Für wen geeignet
Mandantinnen und Mandanten mit greifbarem Termin oder klarer Einreichungsphase, die Unsicherheit im Gespräch reduzieren und Nachweise greifbar halten wollen. Bei sehr frühen Überlegungen empfehlen wir zuerst die Erstberatung.
Wie lange vor dem Behördentermin starten?
Idealerweise zwei bis vier Wochen vorher, damit fehlende Nachweise noch beschafft werden können. Kurzfristige Vorbereitung ist möglich, wenn die Akte bereits weitgehend vollständig ist.
Können Angehörige teilnehmen?
Ja, wenn sie für Übersetzen oder familiäre Angaben relevant sind. Bitte melden Sie das bei der Terminvereinbarung.
Was passiert bei Terminverschiebung durch die Behörde?
Bereits geleistete Vorbereitung bleibt gültig. Eine kurze Auffrischung vor dem neuen Datum kann nach Aufwand ergänzt werden.